Rudolf Stelling

Rudolf Stelling studierte zunächst an der Kunstgewerbeschule in Kiel bei Prof. Zimmermann, war Schüler des Kunstmalers E. Lange, Kiel und Max Werner, Neumünster und ging dann zwischen 1937 und 1939 an die Akademie der bildenden Künste nach München zum Malereistudium bei Prof. Mayershofer und dem Altmeister Hugo Troendle.
Stellings Gesamtwerk hat eine besondere Bedeutung für die Stadt Neumünster, daher ist ihm ein eigener Raum mit seinen Werken gewimet. Er machte sich vor allem durch seine Ölmalereien und Pastelle einen Namen.
Seine Landschaftsbilder sind von Empfindsamkeit geprägt. Er zeigt neben der rauen norddeutschen Natur auch die Heiterkeit der Natur auf, benutzt strahlende und leuchtende Farben und malt die vielfältigen Naturereignisse zu verschiedenen Jahreszeiten und Wetterbedingungen: Seen in der Endmoränenlandschaft, steile Küsten, das Land zwischen den Meeren mit seinen Bauernhäusern.

1907 in Neumünster geboren,
1987 ebenda verstorben.

Herbsttag am Grebiner See
1984
Pastell auf Papier
Wintertag in Holstein
(ohne Abbildung)
1984
Pastell auf Papier
Erworben 1985 anlässlich
des Rathausneubaus,
Standort: Neues Rathaus,
„Stellingraum“
2. Obergeschoss
(Sitzungssaal 2.6)